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Beruf

Städtische Beratungsstellen der Bundesstadt Bonn
Amt für Soziales und Wohnen
Fürsorgestelle für Schwerbehinderte
 

Telefon: +49 228 774948
+49 228 774858
+49 228 774805
+49 228 775220 

Zielgruppe: Behinderte Menschen und ihre Angehörige 

Angebote:

  • Hilfen für berufstätige behinderte Menschen
  • Technische Hilfe am Arbeitsplatz für Schwerbehinderte und deren Arbeitgeber
  • Hilfen zum Erreichen des Arbeitsplatzes
  • Hilfen zur Beschaffung und Ausstattung einer behindertengerechten Wohnung für Beamte und Selbstständige

 


 

Integrationsfachdienst 
Berufsbegleitender Dienst für den Übergang aus der Sonderschule, der Werkstatt für Behinderte in das Berufsleben. Berufsbegleitender Dienst auch für die Eingliederung von Schwerbehinderten in den Arbeitsmarkt

IFD - Integrationsfachdienst Bonn/Rhein-Sieg im Auftrag des LVR-Integrationsamtes  

Maximilianstr. 22

D - 53111 Bonn

Tel. +49 228 926 850

Fax +49 228 926 85 100

E-Mail: ifd@ifd-bonn.de 

Website: www.ifd-bonn.de  

Zur Info:

Die gehörlosen und schwerhörigen Betroffenen mit Arbeitsort Bonn und Rhein-Sieg-Kreis können/sollen sich mit ihren Anliegen direkt an den IFD Bonn/Rhein-Sieg wenden, da hier eine Mitarbeiterin des IFD-Köln für gehörlose und schwerhörige Menschen ihren Dienstsitz hat.


 

Berufsbegleitender Dienst für Gehörlose
IFD - Integrationsfachdienst
 
Lupusstraße 22 
D - 50670 Köln 

Telefon: +49 221 2943-0 
Telefax: +49 221 2943-500

 


 

Berufsbegleitender Dienst für Blinde und Sehbehinderte
IFD - Integrationsfachdienst
 
Lupusstraße 22 
D - 50670 Köln 

Telefon: +49 221 2943-0 
Telefax: +49 221 2943-500



intra bonn gemeinnützige GmbH 
Joachimstraße 10-12 
D - 53113 Bonn 

Telefon: +49 228 3827 800 
Telefax: +49 228 3827 879 
E-Mail: info@intra-ggmbh.de

Website: www.intra-ggmbh.de

 


 

Angebote der INTRA:

Die intra bonn gemeinnützige GmbH ist seit 2001 Träger verschiedener Leistungsangebote zur Förderung der Teilhabe von Menschen mit Behinderung. Zu den Leistungsangeboten zählen folgende Fachbereiche: 
- LERNEN+ARBEITEN: Hauswirtschaftliche Qualifizierung und Ausbildung.
- BERATEN+BEGELEITEN: Berufsberatung im Übergang Schule - Beruf. 
- LEBEN+WOHNEN: Ambulant Betreutes Wohnen. 
- GRUPPEN+TRAINING: Sozialtraining für Menschen mit Autismus-Spektrum-Störung.

Ziel unserer Leistungsangebote ist die Förderung einer nachhaltigen Teilhabe am Arbeitsleben und am Leben in der Gesellschaft, um unseren Klienten ein selbstbestimmtes und selbständiges Leben zu ermöglichen. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website.

 


 

WFB - Bonner Werkstätten
Lebenshilfe Bonn Gemeinnützige GmbH
 
Allerstraße 43 
53332 Bornheim-Hersel 

Telefon: +49 2222 83 02-0 
Telefax: +49 2222 83 02 157 
E-Mail: info@bonner-werkstaetten.de 
Internet: www.bonner-werkstaetten.de 

Die Bonner Werkstätten sind eine anerkannte Werkstatt für behinderte Menschen nach §142 SGB IX. Sie sind eine Einrichtung zur Teilhabe behinderter Menschen am Arbeitsleben und zur Eingliederung in das Arbeitsleben. 

Das Unternehmen bietet behinderten Menschen aus seinem Einzugsgebiet eine angemessene berufliche Bildung und anschließend einen Arbeitsplatz in Produktionsbereichen mit einem breiten Spektrum von Produkten und Dienstleitungen. Menschen mit schwersten Behinderungen werden in Förderbereichen betreut und gepflegt. 

Die Bonner Werkstätten haben sich als anerkannter Partner der Wirtschaft etabliert, der durch Leistung, Qualität und Termineinhaltung bei fairen Preisen überzeugt. 

Die Bonner Werkstätten sind eine Einrichtung der Lebenshilfe für geistig Behinderte Bonn e.V.



Weitere Informationen: 
Präambel zum Leitsatz und Leitbild der Bonner Werkstätten Lebenshilfe Bonn gGmbH
Aufsichtsrat, Geschäftsführung und Mitarbeiterschaft der Bonner Werkstätten haben sich einen Leitsatz und ein Leitbild gegeben. 
Es besteht Einigkeit zwischen Aufsichtsrat und Geschäftsfährung, dass das Grundsatzprogramm und das Leitbild der Bundesvereinigung Lebenshilfe und unseres Hauptgesellschafters Lebenshilfe für Menschen mit geistigen Behinderungen Bonn e.V. im Handeln der Bonner Werkstätten angemessene Berücksichtigung findet. 
Leitsatz der Bonner Werkstätten Lebenshilfe Bonn gGmbH Bedarfsgerechtes und bedürfnisorientiertes Arbeiten mit und für Menschen mit Behinderungen bestimmen unser Handeln. Dafür gelten diese Grundsätze: 

  • Ausbildung und Eingliederung unserer Mitarbeiter'innen in das Arbeitsleben ist unser Hauptauftrag
  • Vorhalten und Anbieten eines angemessenen Arbeitsplatzes
  • Erwirtschaftung und Zahlung eines angemessenen Entgeldes
  • Sichere und dauerhafte Qualität von Rehabilitation, Produktion und Dienstleistungen gewähren
  • Zufriedenheit aller unserer Beschäftigten und Kunden ist das Ziel



Leitbild: 
Die Bonner Werkstätten gGmbH sind ein wirtschaftlich arbeitendes Non-Profit-Unternehmen mit sozialem Auftrag und der Verpflichtung gesicherte Arbeitsplätze sowie erufsausbildungsangebote für Menschen mit Behinderungen bereitzustellen. 

Im Zentrum der Aufgabenstellung und des gesellschaftlichen Auftrags der Bonner Werkstätten steht: 

  • die beschäftigungsorientierte Förderung und Weiterbildung von Menschen mit Behinderungen zur Eingliederung in das Arbeitsleben
    • durch quantitativ und qualitativ passgenaue Arbeit
    • mit angemessenem Verdienst
    • und entwicklungsbezogenen Qualifizierungsangeboten
  • sowie im Sinne eines ganzheitlichen Ansatzes zugleich
  • die individuelle Förderung, soziale Hilfestellung und persönliche Begleitung von Menschen mit geistigen, körperlichen oder seelischen Beeinträchtigungen
    • durch sozialpädagogische Hilfen zur Verselbstständigung
    • gezielte Freizeitangebote
    • und soziale Kontakte mit anderen Betroffenen in gleichen Lebenslagen

 

Vor diesem Hintergrund richtet sich die Organisationskultur der Bonner Werkstätten auf die Förderung und produktive Einbindung der individuellen Potenziale aller Beschäftigten, was eine gezielte Delegation von Verantwortung, transparente Kommunikationsstrukturen und einen partizipativen Führungsstil erfordert. 

Die interne Unternehmenspolitik ist dem gemäss auf eine dynamische Steuerung durch Zielvereinbarung, Qualitätsstandards und Qualitätssicherung sowie auf Verfahren fachbezogenen und wirtschaftlichen Controllings ausgerichtet. Diese Standards gelten auch als Selbstverpflichtung der Bonner Werkstätten sowohl gegenüber ihren Partnern aus Wirtschaft, Politik und öffentlicher Verwaltung als auch im gleichen Maße gegenüber Angehörigen und Betreuern der behinderten Beschäftigten.